Das kreative ABC der Lernarchitektur
💡 Inspiriert von Vera F. Birkenbihls gehirn-gerechtem Lernen – und von mir weitergeführt in digitale, agile Lernräume.Kommunikation vernetzt weitergedacht.
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joerg.oyen.de/abc kombiniert die Pragmatik des Reise-ABCs meiner Kinder mit dem Kreativprinzip von Vera Birkenbihl. Beim Webumbau habe ich bewusst zugelassen, dass Dinge „stehen bleiben“. Ganz im Sinne von Bend–Break–Build entstand so ein Experimentierfeld, das Vergessenes in Impulse verwandelt – und Lernreisen im analogen und digitalen Raum antreibt.
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Auf Basis der Publikation Developing a holistic AI literacy assessment matrix – Bridging generic, domain-specific, and ethical competencies (doi.org/10.1016/j.caeo.2024.100177) entstand eine praxisnahe Bewertungsmatrix. Sie beleuchtet drei Dimensionen.
- Kognition: Verstehen, zum Beispiel erklären, wie neuronale Netze funktionieren.
- Verhalten: Nutzung, zum Beispiel KI-Tools regelmäßig im Alltag einsetzen.
- Einstellung: Haltung, zum Beispiel ethische Herausforderungen bewusst reflektieren.
So wird AI Literacy mess- und diskutierbar.
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Virtueller Concierge für Lernprozesse - verbindet Menschen, Ideen und Tools
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Shadow IT galt lange als Risiko: unkontrolliert, ungenehmigt, gefährlich. Dasselbe Phänomen, neu betrachtet: Underground-Apps und Citizen Development entstehen dort, wo Organisationen für lokale Probleme zu langsam oder gar nicht handlungsfähig sind.
Standardisierung schafft Skalierung und Stabilität. Gleichzeitig erzeugt sie lokale Reibung. Plattformen erlauben Anpassungen nur eingeschränkt, bilden reale Arbeitsabläufe nicht sauber ab. Das Ergebnis: fehleranfällige manuelle Prozesse. Copy & Paste als «Integration». 0/O-Verwechslungen oder abgeschnittene Codes. Nicht aus bösem Willen, sondern weil Menschen ihre Arbeit fehlerfrei erledigen müssen.
Die wenigen, die handeln, lösen mit minimalem Aufwand, woran offizielle Prozesse scheitern: eine Browser-Erweiterung, die Eingaben validiert, eine Automation, die Daten abgleicht, ein kleines Tool, das den fehlenden Import ersetzt.
Die Governance-Frage verändert sich dadurch grundlegend. Nicht mehr: «Wer darf Software bauen?» Sondern: «Wie gehen Organisationen mit der dezentralen Anpassungsintelligenz um, die längst läuft?»
Verwandt: Nearest-Scope Principle — wer am nächsten am Problem sitzt, löst es am besten.
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Der Ansatz «Break, Break, Build» macht deutlich: Innovation entsteht, wenn wir Bestehendes kritisch prüfen, Überholtes konsequent loslassen und Neues mutig gestalten. In praxisnahen Workshops vermittle ich Designmethoden als Werkzeug für zukunftsfähige Lösungen und fördere kreative, adaptive Methodenkompetenz.
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Die Board Session ist ein strikt gefilterter Modus fuer Sparring an einer offenen Frage. Voraussetzung: ein Eintrag im CoLab Board (https://6936.de/c). Ohne Bezug zum Board findet kein Gespraech statt. Format: 22 Minuten, fokussiert, ergebnisorientiert.
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Ein einziges Bild als Lernimpuls. Wie schnell formst du Gedanken, Meinungen, Entscheidungen? KI funktioniert ähnlich: Sie nimmt Details auf, hinterfragt Muster und schlägt neue Wege vor.
Bildbeobachtung als Methode trainiert genau das: nicht urteilen bevor man gesehen hat. Die Check-In-Übung «Für wen oder was verbrennst du deine kreative Energie?» ist ein konkretes Beispiel aus meiner Lehrpraxis an der Macromedia Hochschule.
- Barrieren überwinden: neu denken, Chancen entdecken
- Automatische Denkmuster erkennen und hinterfragen
- Einen sicheren Raum schaffen, wo Fehler willkommen sind
- AI als Partner einsetzen: für Innovationen, die zählen
→ siehe auch: Break, Break, Build · Übungsarchitekt (Learning Architect)
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Das Campus Board macht ein Semester in Bewegung sichtbar: von Setup-Phase über Sprintziele bis zu Abgaben und Bewertungen. Es zeigt, wie Lehre und Systempflege ineinandergreifen und Transparenz für alle Beteiligten entsteht. Übergänge zwischen aktiver Lehre und vorlesungsfreier Zeit bleiben erkennbar – so wird das Semester planbarer, nachvollziehbarer und agiler.
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Sichtbar in Workshops, in denen Post-its kleben und nichts entschieden wird. Cargo Cult Creativity beschreibt kreative Arbeit, bei der Formen, Werkzeuge und Rituale von Kreativität nachgeahmt werden, ohne dass ihr Zweck geklärt ist. Der Begriff verbindet die historische Cargo-Cult-Metapher mit Feynmans Cargo Cult Science: Äußerlich stimmt alles. Was fehlt, ist die Prüfung der eigenen Annahmen.
Ein Kriterium: Was ist nach dieser Arbeit anders als vorher, und würde jemand anderes das auch sehen?
Nicht jede Nachahmung ist oberflächlich. Lernen beginnt mit Imitation. Die Grenze liegt nicht bei der Form, sondern bei ihrer Funktion: Einstieg oder Ersatz.
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Digitale Tools sind da – Verbindlichkeit oft nicht. CommitCheck macht sichtbar, was fehlt: Struktur, Haltung oder Resonanz. Keine Bewertung, sondern ein Spiegel. Sieben Fragen zu Zugänglichkeit, Partizipation, Verantwortung, Transparenz, Lernprozessen, Synchronisierung und Kollaboration helfen Teams, ihr digitales Arbeiten zu reflektieren. Ergebnis ist ein Verbindlichkeits-Profil mit Impulsen zur Weiterentwicklung.
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Check-in heisst: einen offenen Punkt im CoLab Board einstellen, in eigener Sprache, ohne Filter durch eine Sprechstunde. Wer einen Punkt setzt, hat zugleich die Eintrittskarte fuer eine Board Session. Wer keinen Punkt setzt, faellt aus dem System nicht heraus, wartet aber auf nichts.
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«42 Teil-Verbundene Objekte». Über die Buchstaben D, E, S, I, G, N lädt das Framework ein, bekannte und unbekannte Begriffe neu zu erschließen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Die Methode ist als SelfService-Übung im Kurs Innovation by Design an der Macromedia University entstanden. Das Bild zeigt eine Momentaufnahme: von Problems und Strategie über Gestaltung bis zu Empathie, Doing und Schnittstellen. Eine visuelle Brücke zwischen Analyse und Umsetzung.
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Von den Besten lernen heißt: echte Formate, echte Bedrohungen, echte Entscheidungen. Beim Cyber Security Business Breakfast präsentierten 8 Studierende des Software Projekt Moduls an der Macromedia Hochschule Düsseldorf eine studentische Hausmesse zu KI und IT-Security.
Hybrid. Hands-on. Keine Slides. Nur Demos.
- blindspot Simulation: wo Aufmerksamkeit bricht und Entscheidungen kippen
- CyberBoard Interactive Guideline: Sicherheit als wiederholbare Interaktion
- PhishersSense Interactive FAQ: Entscheidungen unter Druck strukturieren
- Hardware Suite Monitoring: Anomalien sichtbar machen bevor sie eskalieren
Impuls: @-yet GmbH · Wolfgang Straßer.
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Das Ziel ist nicht die richtige Entscheidung, sondern eine, die getroffen werden kann. Entscheidungsarchitektur beschreibt die Strukturen, Fragen und Formate, die unter Unsicherheit Handlungsfähigkeit herstellen. Im Lernkontext bedeutet das: kein Regelwerk, sondern ein Raum, in dem Entscheidungen sichtbar, teilbar und überprüfbar werden. Frameworks wie VVV, Board Session und Edu-Navi sind Ausdruck davon.
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Öffne deinen Froster. Was liegt da? Was war mal eine gute Idee? Was weißt du gar nicht mehr wozu es gut war? Was liegt schon viel zu lange da?
Die Freezer-Übung nutzt einen physischen Alltagsgegenstand als Spiegel für digitale Gewohnheiten, Arbeitsweisen und blinde Flecken. Sie braucht keine App, keine Cloud, keinen Account. Sie passiert im Kopf oder auf Papier. Das macht sie DSGVO-frei, barrierefrei und vertrauensbildend.
Für eine Person: fünf Minuten, ehrlicher Blick nach innen. Für zwei Personen im selben Haushalt wird es interessant: zwei Froster, zwei Systeme, zwei Logiken. Was teilen wir? Was behalten wir getrennt? Das ist kein technisches Problem. Es ist ein Designproblem.
Das Analoge ist kein Mangel. Es ist das Feature.
→ siehe auch: Mitdenken · Onboarding mit KI
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Der GPT Explorer ist eine Brücke in die gemeinsame Zukunft mit KI. Viele reden über KI, doch nicht alle haben Zugang oder Orientierung. Der GPT Explorer öffnet den Raum, Potenziale sichtbar zu machen und zu prüfen, welche Aufgaben KI sinnvoll übernehmen kann – und wo menschliche Kreativität gefragt bleibt.
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Lernen mit KI heißt: Orientierung statt Überforderung, Planung statt Panik. Im Tuesday.Lab wurde sichtbar, wie Studierende mit Sprint-Lernen und KI-gestützter Reflexion ihre Woche klar strukturieren können. Brainwriting, Planning Poker und der Einsatz von GPT, Claude und Gemini machten Hürden greifbar und Lösungen sichtbar. Ergebnis: ein Format, das sofort einsetzbar ist, Druck reduziert und als Train-the-Trainer-Ansatz skalierbar wird. Ziel: Die Kluft zwischen Zeitmangel, Wissenslücken und nachhaltigem Lernen verkleinern – weniger vergessen, mehr Sicherheit, planbarer Fortschritt.
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Hybrides Lernen ist kein Format, sondern eine Designentscheidung. Die zentrale Frage: Was leistet der gemeinsame Raum, was funktioniert asynchron besser? Werden beide Modi unreflektiert gemischt, entsteht weder Präsenzqualität noch digitale Tiefe. Wenn es mit Absicht gestaltet wird, entstehen Lernräume, die sich an den Bedürfnissen der Lernenden orientieren, nicht an der verfügbaren Technik.
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Bereit für dein Ikigai-Interview? Wofür stehst du morgens auf?
Das Interview bietet einen stillen Startpunkt für Klarheit – ohne Vorwissen, achtsam und Schritt für Schritt.
So funktioniert es:
1. Prompt kopieren
2. Bei duck.ai einfügen
3. Antworten wählen – «1» für KI-Antwort, «2» für Denkimpuls, «3» für Johari-Fenster, «abc» für Birkenbihl-Impulse.
Das Interview führt dich durch die vier Kreise des Ikigai (Was liebe ich? Was kann ich? Wofür werde ich bezahlt? Was braucht die Welt?) – präzise, empathisch, klug.
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«Äpfel mit Birnen vergleichen? Das darf man nicht.» – Doch gerade darin liegt die Chance. Innovation entsteht, wenn wir Muster dort erkennen, wo Dinge scheinbar nicht zusammenpassen. In Lehre und Transformation heißt das: Brücken bauen, Disziplinen verbinden, neugierig vergleichen. So entstehen neue Handlungsoptionen. Praxisnah zeigt sich das in Service-Design-Übungen, die komplexe Abläufe sichtbar machen – vom Kita-Platz bis zum Krankenhaus. Ergebnis: Mehr Verständnis für Zusammenhänge und die Fähigkeit, im KI-Zeitalter Vielfalt produktiv zu nutzen.
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Wer den Aufbau hinter dem Witz versteht, weiß: Menschen neigen dazu, schnell auf vorgefertigte Denkmuster zurückzugreifen. Ja/Nein. Mag ich. Mag ich nicht. Autopilot.
Erst der unpassende Teil — die Astronautin im Saloon — holt uns heraus. Dieser Moment der Irritation ist der eigentliche Lernraum. Nicht die Antwort. Die Unterbrechung.
Dazu braucht es einen Übungsraum mit einer klaren Regel: Was hier passiert, bleibt hier. Kein Vorlagenbuch, keine 100%-Lösungen. Nur neue Optionen, gemeinsam entwickelt.
→ siehe auch: Instructional Design · Übungsarchitekt (Learning Architect)
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Instructional Design ist die Disziplin hinter Lernarchitektur. Es beschreibt, wie Lernziele, Inhalte, Methoden und Rückmeldeschleifen zu einem kohärenten Erlebnis werden. Nicht: Was soll gelehrt werden? Sondern: Wie entsteht Lernen, das hält? Im Kontext von KI und hybriden Formaten verschiebt sich die Frage zusätzlich: Was braucht ein Mensch, das eine Maschine nicht ersetzen kann?
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Interims-PMO ist kein klassisches Projektmanagement. Es ist Orientierung unter Druck. Ich begleite Teams und Organisationen dort, wo Unsicherheit, Veränderung oder neue Technologien auf reale Arbeitsprozesse treffen und Entscheidungsstrukturen fehlen oder versagt haben.
Das Ziel ist Übergabe, nicht Abhängigkeit. Am Ende steht ein System, das ohne mich weiterläuft. Typische Kontexte: Digitalisierungsprojekte, Lerninfrastruktur-Aufbau, Formate zwischen Bildung und Organisation.
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J.OY verweist auf Jörg Oyen – Lernarchitekt, Übungsdesigner und Hochschuldozent. Persönlich steht es für Freude, im Familienkontext für ein Kürzel des oyen.de Clans. Ein Marker zwischen Identität, Arbeit und Haltung.
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KI kann irren. Das ist bekannt. Was weniger diskutiert wird: Sie irrt nicht neutral. Sie irrt mit den Biases ihrer Trainingsdaten, den Glaubenssätzen ihrer Entwickler und den mitgebrachten Barrieren ihrer Nutzer. Twist-Kultur verstärkt das. Wer nur konsumiert, was die eigene Blase bestätigt, trainiert sich selbst auf Bestätigung statt Erkenntnis.
Niklas Luhmann hat das für Massenmedien präzise beschrieben: «Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, dass dieses Wissen manipuliert wird.» Sein Schluss: Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv reproduziert wird. Das Gegenwissen wirkt sich nicht aus.
KI ist das neue Massenmedium. Niemand sieht die Redaktion. Niemand kennt die Selektionsregeln. Und niemand fragt, welche Welt gerade rekursiv reproduziert wird.
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Von 14 nebulösen Wochen zu 7 klaren Sprints: Planning Poker macht Lernziele sichtbar, KI unterstützt Reflexion und Struktur. Studierende schätzen anonym ein, was leicht fällt, schwer ist oder noch fehlt – so entstehen Transparenz, Teamdynamik und konkrete Sprintziele. Ergebnis: Klarheit über Aufgaben, gegenseitige Unterstützung und messbare Fortschritte. Ein Bauplan für selbstorganisiertes Lernen – mit Haltung, Verantwortung und KI als Reflexionsverstärker.
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Mitdenken ist die Fähigkeit, Strukturen nicht nur zu nutzen, sondern aktiv weiterzudenken. Es ist das unsichtbare Betriebssystem, das einfache Systeme leistungsfähig macht. Trainieren lässt sich diese Haltung auch in scheinbar banalen Kontexten: In der Freezer-Übung wird Bend–Break–Build genutzt, um Gewohnheiten zu biegen, Konventionen zu brechen und neue Perspektiven aufzubauen. Ergebnis: Funktionierendes erkennen, Potenziale entdecken, nächste Schritte planen. Mitdenken macht Unsichtbares sichtbar und ist die Grundlage für Innovation.
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Wer keinen Bezug zum CoLab Board hat oder einfach eine kurze Frage stellen will, schreibt eine Mail. Antwortzeit nach Verfuegbarkeit, ohne Sprechstunden-Logik. Mail-Modus ist die zweite Spur neben der Board Session und bewusst niedrigschwellig gehalten.
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Das Nearest-Scope Principle beschreibt eine Heuristik für Entscheidungen unter Ressourcendruck: Bevor du global denkst, kläre lokal. Bevor du skalierst, teste im kleinsten sinnvollen Kreis. Im Lehrkontext heißt das: Nicht «Was verändert KI für die Bildung?» sondern «Was verändert KI für diese Gruppe, in dieser Woche, mit diesen Mitteln?» Der Scope bestimmt die Qualität der Antwort.
Workarounds und Schattenprozesse sind das Symptom wenn Organisationen dieses Prinzip ignorieren. Phishing funktioniert oft genau dann, wenn der dokumentierte Prozess langsamer ist als das unmittelbare Problem. Menschen lösen im nächstgelegenen Scope, nicht im vorgesehenen. Continuous Delivery wird damit zum Realitätscheck: Liefert das System unter Druck zuverlässig. Oder bauen Menschen Workarounds, weil der offizielle Weg zu weit weg ist?
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Die Osborn App basiert auf einer der ältesten Kreativitätstechniken: der Osborn-Checklist. Statt Antworten zu liefern, stellt sie Fragen – systematisch und herausfordernd. „Was lässt sich anpassen, kombinieren, ersetzen, vergrößern, verkleinern?“ Diese Fragen öffnen Denkräume, verschieben Perspektiven und machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Eine App, die das Prinzip digital übersetzt: Inspiration durch Struktur – und Kreativität durch Fragen.
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KI beim Onboarding einsetzen heißt nicht, den perfekten Prompt zu finden. Es heißt, mit Prompt-Bausteinen und Kontrollphrasen zu arbeiten, die vorhandenes Wissen mit neuen Erkenntnissen verbinden.
Stop. Review. Iterate.
Die Freezer-Übung schafft dafür den Rahmen: Lücken sichtbar machen bevor sie zu Hürden werden, KI-Tools gezielt einsetzen, praktische Schrittfolgen entwickeln statt auf fertige Lösungen zu warten.
→ siehe auch: Mitdenken · eXperience Board
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Planning Poker macht Lernen planbar: 14 Wochen werden in 7 klare Sprints überführt. Studierende schätzen Lernziele anonym ein – was leicht fällt, was schwer ist, wo Unsicherheit bleibt. Aus den Ergebnissen entstehen Transparenz, gemeinsame Prioritäten und realistische Sprintpläne. Release Planning und Burn-Down-Charts stärken Eigenverantwortung und machen Fortschritte sichtbar. Ergebnis: Weniger Überforderung, mehr Selbstverantwortung, besseres Timing – und Motivation, weil Lernen wieder gestaltbar wird.
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Was wäre, wenn konstruktive Kritik deiner eigenen Ideen deine Überzeugung stärkt statt sie zu schwächen? Die Silicon-Valley-Mentalität sagt: alles ist möglich. Aber damit diese Offenheit in der realen Welt greifbar bleibt, braucht es einen selbstkritischen Moment.
Der Prompt dahinter: «Roast my outdated ideas and recurring thoughts that hold me back instead of moving forward.» Als Perspektiv-Geber eignen sich Eleanor Roosevelt, Peter Drucker oder Steve Jobs. Menschen, die die Welt nachhaltig verändert haben.
Der Pflaster-Moment ist keine Selbstkritik um der Kritik willen. Er öffnet den Weg für neue Optionen: alte Muster sichtbar machen, bevor sie weiter bremsen.
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Quick T9 ist eine Chrome Extension, inspiriert vom klassischen T9-Tastenfeld. Mit nur einem Klick oder Tastenaufruf lassen sich häufig genutzte Textbausteine, Codes oder Prompts blitzschnell in die Zwischenablage kopieren. Die vertraute Tastenlogik sorgt für Tempo und Klarheit, ein Bearbeitungsmodus für flexible Anpassung an individuelle Workflows. Beispiel: Taste 4 ist mit einem „KI-Briefing“-Prompt vorbelegt. Ideal für alle, die regelmäßig mit wiederkehrenden Texten arbeiten und Wert auf Effizienz legen.
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Das System hinter Sieben und So 2026 trägt niemandem etwas nach. Wer teilnimmt, bringt sich ein. Wer etwas wissen will, geht hinein. Wissen entsteht im Austausch. Nicht im Warten. Das Netzwerk funktioniert nur, wenn Du Dich bewegst. Dieses System funktioniert nur, wenn Du handelst. Nicht wir. Nicht die Tools. Du.
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Rundenbasiertes Lernen strukturiert Lernprozesse in bewusst begrenzte Zyklen mit einem Reflexionspunkt am Ende jeder Runde. Jede Runde hat ein klares Ziel, ein Artefakt und eine Übergabe. Das unterscheidet es von klassischen Semesterstrukturen, in denen Inhalte kumuliert werden, ohne dass Lernende zwischendurch wissen, wo sie stehen. Das Modell ist verwandt mit Sprint-Logik, legt aber mehr Gewicht auf Übergabequalität und Peer-Review zwischen den Runden.
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Das 7-Sprint-System strukturiert ein Semester in sieben klare Lernphasen statt in 14 diffuse Wochen und geht in die zweite Runde für das Wintersemester 2025/2026. Das tuesday.lab verbindet systematisches Lernen mit direkter Tool-Praxis: KI wird als Reflexionsverstärker eingesetzt, während ChatGPT, Miro oder Notion in hands-on Übungseinheiten erprobt werden. So entsteht Orientierung, Selbstorganisation und praktische Kompetenz im Umgang mit digitalen Lerntools. Zielgruppe: Lehrende, Teams und Lernbegleiter:innen, die agile Formate mit KI nicht nur kennenlernen, sondern direkt anwenden wollen.
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Ein Sprint ist nur dann lernwirksam, wenn Entscheidungslogik sichtbar wird. Die Sprint-Logik ordnet Arbeit in fünf aufeinander bezogene Schritte: 1) Status klären, 2) Priorität setzen, 3) Artefakte benennen, 4) Review organisieren, 5) Führung als Lernprozess verstehen. Dadurch entstehen weniger Leerlauf, klarere Verantwortungen und belastbare Iterationen.
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Ein Experiment mit ChatGPT als Spiegel — besser als Horoskope. Vier Gesprächsrunden die nutzen, was die KI aus bisherigen Interaktionen kennt:
- Was weißt du über mich? Selbsterkenntnis durch Neugier.
- Dinge, die ich möglicherweise selbst nicht über mich weiß.
- Basierend auf unseren bisherigen Interaktionen — Fakten statt Vermutungen.
- Sei kritisch. Debattiere. Reflexion mit Tiefgang.
Das Salz ist das Wesentliche, das den Unterschied macht. Nicht die Antwort der KI. Die Frage, die du stellst.
→ siehe auch: Ikigai Interview
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Die De-Bono-Hüte sind kein Modell zum Auswendiglernen. Sie sind ein Werkzeug: Jeder Hut lenkt den Fokus auf einen Denkstil und verhindert, dass alle gleichzeitig alles denken.
- 🤍 Weißer Hut: Fakten. Was wissen wir? Was fehlt?
- 🔴 Roter Hut: Gefühle. Was ist mein erster Eindruck?
- ⚫ Schwarzer Hut: Risiken. Was könnte schiefgehen?
- 💛 Gelber Hut: Chancen. Was sind die positiven Aspekte?
- 💚 Grüner Hut: Kreativität. Welche Alternativen gibt es?
- 💙 Blauer Hut: Prozess. Wo stehen wir? Was ist der nächste Schritt?
Im Lehrkontext besonders wirksam: Wenn Gruppen unter Zeitdruck neigen alle zum schwarzen Hut. Die Methode macht das sichtbar und schafft Raum für andere Perspektiven.
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Ein Spin-Off ist kein Bonus, es ist eine Entscheidung. Was trägt auch ohne die Hauptstory? Die Torte der Wahrheit füllt sich durch Antworten: sechs Phasen, 18 Fragen. Von der Logline über Cadavre Exquis und Moodboard bis zu Visual Research, Zwischenpräsentation und eigenständigem Konzept. Wer alle ehrlich beantworten kann, hat ein Konzept. Wer nur die Hälfte schafft, hat noch eine Idee. Das Tool entstand im Kontext von KAD, Kreativmethoden analog/digital, und macht Konzeptreife sichtbar, bevor sie behauptet wird.
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Tuesday.lab ist ein digitales Workshop-Format für Projektmanagement und KI. Es kombiniert agile Prinzipien wie Sprints, Fokus und Wertorientierung mit praxisnahen Übungen – von Personas bis Sprintplanung. KI dient dabei als Sparringspartner und Reflexionsverstärker. Das modulare Design ermöglicht es, Themen flexibel zu vertiefen und sofort an eigenen Projekten zu erproben. Ziel: Orientierung schaffen, Zusammenarbeit stärken und Projekte handhabbar machen.
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Die Prinzipien von Luca Vettor zu Notizen klingen simpel, tragen aber weit:
→ Eine Notiz, die nicht zum Denken anregt, ist wertlos.
→ Mehr als zwei Ablageorte? Verzettelung statt Erkenntnis.
→ Ein «Data Lake für Notizen» als Gegenmodell zu «Ordnerchaos und Vergessen».
Aus diesen Impulsen entsteht mein analoges Ultradex-Planrecord als Experimentierfeld für vernetztes Denken: Cluster dienen als Ankerpunkte, Karten als Brücken, Synonyme als Türöffner für neue Perspektiven – ergänzt durch Fragekarten, die Denkbewegungen bewusst anstoßen.
Mein Take: Vernetztes Denken entsteht nicht durch Masse, sondern durch Resonanz. Entscheidend ist nicht, wo eine Notiz abgelegt wird, sondern was sie in Bewegung setzt. Dass Gedanken in späteren Wochen fast wortgleich wiederkehren, zeigt sich in meiner Post-it-Area mit Kalenderwochen – und wird zum wertvollen Echo.
👉 Wie gehst Du mit der Spannung zwischen Sammeln und Denken um?
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«Unsicherheit ist mein Arbeitsmaterial. Wir bauen den Raum. Den Schritt machst du.»
Übungsarchitektur bedeutet: Lernen nicht befehlen, sondern Strukturen schaffen. Der Fokus liegt auf nachvollziehbarer Entscheidungsarchitektur, hybriden Lernformaten, KI-Übungsdesign und systemischer Orientierung unter Druck. 7 Sprints statt 14 diffuser Semesterwochen. Wer erst in Woche 13 beginnt zu liefern, bleibt weit unter seinen Möglichkeiten. Sprints eröffnen Raum für Eigenverantwortung, Teamflow und kontinuierliche Anpassung.
- Lernarchitektur & Instructional Design
- KI-Übungsdesign & hybride Lernräume
- Agile Lehr- und Workshopformate
- User Experience (UX) in Lernumgebungen
- Projektsteuerung auf Zeit
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User Experience in Lernumgebungen fragt nicht nur: Funktioniert das Tool? Sondern: Wie verändert das Interface die Lernhaltung? Ein schlecht gestaltetes LMS erzeugt Widerstand noch vor dem ersten Inhalt. Ein gut gestaltetes Format erzeugt Orientierung, bevor die erste Aufgabe gestellt wird. UX im Lernkontext bedeutet: Reibung bewusst setzen, Zugänglichkeit priorisieren und Rückmeldeschleifen so gestalten, dass sie Vertrauen aufbauen statt Unsicherheit.
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Gemeinsam in Möglichkeiten denken: Wie gehst du mit Verantwortung im digitalen Raum um?
Das Bild (2014, nacto.org) zeigt eine Stadtverkehrs-Szene, in der weniger Regeln mehr Eigenverantwortung erfordern. Übertrage dieses Prinzip auf KI – und wähle deine Haltung:
🌊 Flow: Ich gehe mit KI in den Flow – einfach und effizient.
🔧 System: Verantwortung heißt für mich, KI mit Struktur zu nutzen.
🎨 Kreativität: Mit Bend–Break–Build neue Perspektiven gestalten.
🚫 Zögern: Verantwortung im digitalen Raum teilen? Noch nicht.
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Während des Semesters begleite ich Guided Learning Sessions an der Macromedia Hochschule. Deshalb halte ich 24–34 Stunden pro Woche für Projekte und Workshops frei – bewusst fokussiert, damit Qualität und Verbindlichkeit gesichert bleiben. In der vorlesungsfreien Zeit stehen im Mittel 34 Stunden pro Woche zur Verfügung. So entsteht ein klarer Takt: Lehre und Projekte ergänzen sich, statt sich gegenseitig zu verdrängen.
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Drei Fragen, die unter Zeitdruck und Ressourcenmangel verlässlich tragen:
Visibility: Was sehe ich? Welche Optionen liegen wirklich auf dem Tisch?
Viability: Was kann ich umsetzen? Was passt zu meinen Mitteln und meiner Zeit?
Value: Was bringt mich weiter? Welche Option zahlt langfristig auf das ein, was zählt?
VVV ist kein Bewertungsraster, sondern ein Entscheidungsraster. Es macht den nächsten sinnvollen Schritt benennbar, nicht den vollständigen Plan.
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Echte Veränderung beginnt, wenn wir mutig genug sind, Fehler zuzulassen. KI ist kein Allheilmittel, sondern ein präzises Werkzeug, das wir in kleinen Schritten meistern können. Fehler im kleinen Maßstab sind wertvoll: Sie helfen uns, klüger zu entscheiden und besser zu gestalten.
- Beim Testen neuer KI-Prompts: Erkenne, was funktioniert und was nicht.
- Bei der Entwicklung kleiner Prototypen: Probiere Ideen aus, bevor du groß denkst.
- Beim Experimentieren mit neuen Workflows: Entdecke kreative Ansätze und optimiere Abläufe gezielt.
Wie bei jedem Werkzeug liegt die wahre Stärke in der Art, wie du es einsetzt. Das Prinzip: Break, Break, Build. Und bei allem, was KI nicht (allein) kann, lohnt sich der Blick auf K wie KI.
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Ich baue Anwendungen so, dass ich montags nicht bei null starte und dienstags ruhig bleibe, wenn Microsoft patcht. Klingt einfach. Der Weg war lang, zahlt sich aber jede Woche mehr aus.
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Die Einteilung des Jahres in Kalenderwochen erleichtert es, zeitgebundene Aufgaben und wöchentliche Aktivitäten schnell zuzuordnen.
Der Browser-Extension zeigt die aktuelle Woche in Rot, die nächsten zwei Wochen in Orange und alle darauffolgenden in Grün. Die vergangenen sechs Wochen erscheinen in Grau.
Dieses einfache Farbschema schafft sofort Orientierung: Deadlines bleiben im Blick, agile Sprints lassen sich klar einordnen, und persönliche Routinen werden planbarer.
Der Weeks Kalender macht Zeit sichtbar – und damit zur Ressource, die sich bewusst gestalten lässt.
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Kreativität & Iteration stärken. Ein Set von Prompts, das bewährte Prinzipien mit neuen Methoden verbindet – für Innovation, Co-Kreation und einen souveränen Umgang mit KI.
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Von Print2Screen, von Content2iPad bis KI. Innovation heißt: systematisch ausloten, was funktioniert – und was (noch) nicht. Leitlinien verändern sich, der Weg führt von analog zu digital und zurück. So entstehen Muster, die Verstehen fördern und Co-Kreation ermöglichen.
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Vorwärts denken heißt, loslassen zu lernen. Wie im „Shared Space“-Verkehrsmodell von NACTO (2014) können auch digitale Räume funktionieren: Weniger Regeln, mehr Eigenverantwortung. Verantwortung verteilt sich auf alle Beteiligten – dadurch entstehen Kooperation, Sicherheit und Fortschritt. Grundlage für einen bewussten Umgang mit KI und gemeinschaftliches Gestalten von Zukunft.
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